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MITGLIEDSCHAFT

 

Bundesverband der Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienst (BVÄrzteÖGD)

Bundesverband der Hygieneinspektoren

Berufsverband Deutscher Hygieniker (BDH)

Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie e.V. (DGHM)

Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. (DGKH)

Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP)

Verein für Wasser-, Boden- und Lufthygiene (WaBuLo)

 

 

§ 3 Mitgliedschaft

(Antragsformular kann als pdf heruntergeladen werden)

1) Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied können werden:

a) natürliche Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und im Bereich der angewandten Hygiene tätig und/oder fachlich ausgewiesen sind;

b) juristische Personen, rechtsfähige und nicht-rechtsfähige Vereine sowie Gesellschaften, die in den Bereichen der angewandten Hygiene tätig sind.

2) Anträge auf Aufnahme in den Verein bedürfen der Schriftform und sind an den engeren Vorstand zu richten. Natürliche Personen benötigen dabei die Unterstützung des Antrags durch 2 Mitglieder des VAH („Bürgen")

4) Über den Aufnahmeantrag entscheidet der engere Vorstand nach freiem Ermessen. Bei Ablehnung des Antrages ist er nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen.

5) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss, Streichung von der Mitgliederliste oder Tod; bei Vereinen und Gesellschaften auch durch deren Auflösung.

6) Der Austritt eines Mitglieds hat durch schriftliche Erklärung gegenüber dem engeren Vorstand zu erfolgen. Der Austritt kann nur zum Ende eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer vierwöchigen Kündigungsfrist erklärt werden

7) Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es schuldhaft in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt. Der Ausschluss muss vom engeren Vorstand beschlossen werden. Vor der Beschlussfassung muss der engere Vorstand dem Mitglied Gelegenheit zur mündlichen oder schriftlichen Stellungnahme geben. Der Beschluss des engeren Vorstands ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied zuzusenden. Gegen den Beschluss kann das Mitglied Berufung an die Mitgliederversammlung einlegen. Die Berufung ist innerhalb eines Monats nach Zugang des Beschlusses beim engeren Vorstand einzulegen. Der engere Vorstand hat binnen eines Monats nach fristgemäßer Einlegung der Berufung eine Mitgliederversammlung einzuberufen, die abschließend über den Ausschluss entscheidet.

8) Ein Mitglied kann durch Beschluss des engeren Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Zahlung von Mitgliedsbeiträgen oder von Umlagen im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, wenn nach der Absendung der zweiten Mahnung zwei Monate verstrichen sind und in dieser Mahnung die Streichung angedroht wurde. Der Beschluss über die Streichung muss dem Mitglied mitgeteilt werden.

§ 4 Mitgliedsbeiträge, Finanzen

1. Die Höhe des Jahresbeitrages und dessen Fälligkeit sowie gegebenenfalls Finanzierungen besonderer Vorhaben durch Umlagen bis zur doppelten Höhe des Jahresbeitrages werden vom Vorstand vorgeschlagen und von der Mitgliederversammlung beschlossen.

2. Daneben finanziert sich der Verein durch Geld- und Sachspenden, Tagungs- und Veranstaltungsbeiträge, sowie aus Erlösen aus anderen Veranstaltungen.

3. Weitere Erlöse werden durch Bewertungsverfahren für Produkte und Verfahren der angewandten Hygiene von den Herstellern oder Vertreibern solcher Produkte und Verfahren eingenommen.

4. Der engere Vorstand kann in geeigneten Fällen Beiträge und Umlagen ganz oder teilweise erlassen oder stunden.


Derzeit liegt der jährliche Mitgliedsbeitrag für natürliche Personen bei 25 €

und für juristische Personen (z.B. Verbände, Gesellschaften, Vereine, Firmen) bei 50 €.